• Fluglärm soll olympische Disziplin werden   vor 28 weeks 4 days

    Es ist illusorisch zu denken, dass wir den Flugverkehr in nächster Zeit drastisch reduzieren können. Aber man könnte ja mal zwischen leisen und lauten Maschinen differenzieren. Als Anwohner hört man da ja durchaus Unterschiede. Also warum nicht eine Beschränkung der Start- und Landeerlaubnis für laute Maschinen? Und mindestens eine Verdreifachung der Landegebühren für laute Maschinen - dieses Geld sollte auch direkt in Lärmschutzmaßnahmen für Bürgerinnen und Bürger fließen.

  • Fluglärm soll olympische Disziplin werden   vor 28 weeks 4 days

    Lassen wir doch mal die B90/Die Grünen, Beleidigungen und Olympia außen vor.
    Es geht mir um den sachlich korrekten Hintergrund von Behauptungen, z.B. auch der, daß es '...keine ersthaften Bemühungen ...' zur Fluglärmreduzierung gibt.
    In diesem Bereich werden von der Industrie, aber und aber Millionen von $ und € investiert. Vor den Ergebnissen dieser Bemühungen kann ein Informierter nur den Hut ziehen. Wähler kann man mit Achtung vor diesen Erfolgen natürlich nicht gewinnen. Das geht einfacher mit unsachlichen Behauptungen und dem Credo: "Wer meiner Unkenntnis und meinen Vorurteilen, mit Sachargumenten an den Kragen will, ist ein aufgeblasener Schlaumeier!"

  • Fluglärm soll olympische Disziplin werden   vor 28 weeks 4 days

    Unbestreitbar macht Lärm krank - und zwar Straßenlärm genauso, wie Fluglärm. Ändern aber wird sich an der Lärmintensität nur etwas, wenn wir die Lärmquellen generell angehen - und nicht nur soweit, wie sie uns ganz individuell stören.

    So tun sich die Herren und Damen von der WIN regelmäßig dadurch hervor, den Flughafen an sich gutzuheißen und nur die "gerechte" Verteilung der Starts und Landungen zu fordern. Aber was bitte schön ist "gerecht" daran, mehr Flugzeuge über dicht besiedelte Wohngebiete zu schicken, während die Menschen in der dünn bis gar nicht besiedelten Garstedter Feldmark die Flugzeuge allenfalls sehen (und natürlich hören)? Mit der gleichen Logik könnte man eine gerechtere Verteilung des Straßenlärms fordern und die Lärm- und Verkehrslast der Hauptstraßen künftig gleichmäßig durch die Wohngebiete leiten.

    Erst wenn alle gemeinsam eine Reduzierung der Lärmauslöser - also des motorisierten Verkehrs - anstreben, ergibt sich überhaupt die Chance, dass sich die Dinge ändern: Weniger Fliegen, weniger Autofahren. Die Sichtweise "Fliegen ist O.K., aber bitte nicht über mein Haus", ist das Gegenteil einer Lösung.

  • Fluglärm soll olympische Disziplin werden   vor 28 weeks 4 days

    Seit heute morgen um 6 Uhr donnern teilweise im Minutentakt die Flugzeuge über Garstedt. An Flugkorridore wird sich dabei schon lange nicht mehr gehalten. Sanktionen - null. Das geht bis 24 Uhr, gerne aber auch bis 1 Uhr in der Nacht. An schönen Wochenenden kommen noch die Privatflieger dazu. Vielen ist der Weg über den Korridor zu lang, da wird die Abkürzung über unsere Häuser genommen. Sanktionen - null. Lärm verstärkend wirkt sich auch die gesamte Gewerbebebauung entlang der Niendorfer Str. aus. Sämtliche schalldämmende Begrünung wurde ersatzlos entfernt.
    Der von Herrn Grote so vollmundig ins Leben gerufene Workshop zur Lärmreduzierung hat außer vielen guten Ideen der Teilnehmer nichts gebracht. Umgesetzt wurde bis heute in Garstedt keine einzige Massnahmen. Das gilt besonders auch für den Verkehrslärm auf den Strassen.

  • Fluglärm soll olympische Disziplin werden   vor 28 weeks 5 days

    ... die zivilisatorische Geißel in Europa. Solange es immer wieder Versuche gibt, den krankmachenden Faktor des Lärms zu relativieren, so lange wird es keine ernsthaften Bemühungen geben, etwas zu ändern.
    Da haben mir dann so aufgeblasene Schlaumeier wie Herr Heyde gerade noch gefehlt!
    Es reicht doch, dass B'90 /Die Grünen die Saure-Gurken-Zeit in den Medien kreativ zu nutzen wussten. Sollte Hamburg die Olympischen Spiele 2024 nicht erhalten, bleibt eben alles wie es ist. Na, toll! Wirklich ...

  • Fluglärm soll olympische Disziplin werden   vor 28 weeks 5 days

    ... sag ich's doch!

    "Man hat gehört, daß irgendjemand, irgendetwas gemessen hat und die Werte sollen im interessierenden Bereich liegen ..."

    Ohne das die vollständigen Daten vorliegen, ohne die Meßbedingungen zu kennen und ohne den Meßzeitraum abzuwarten, bastelt sich die WIN daraus eine IST-Behauptung. Die WIN übergeht auch großzügig, daß 2015 erst in 4 Monaten abläuft.

  • Fluglärm soll olympische Disziplin werden   vor 28 weeks 6 days

    Nach Informationen der Bürgerinitiative für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein weisen die vom Deutschen Fluglärmdienst (DFLD) unabhängig betriebenen Messstellen bisher das Jahr 2015 als das lauteste Jahr in den vergangenen sechs Jahren aus, in jedem einzelnen Monat. Durchschnittlich 71,5 dB(A) beträgt der Dauerschallpegel von 0-24 Uhr (Lden) im Jahr 2015, im Vorjahr 68,5 dB(A). Diese 3 dB(A) mehr gegenüber 2014 bedeuten, dass die Lärmquelle, also der Fluglärm, sich verdoppelt hat.

  • Fluglärm soll olympische Disziplin werden   vor 28 weeks 6 days

    ... wo kommt die belastbare Information her, daß "... sich der Fluglärm in 2015 gegenüber 2014 um den Hamburger Flughafen verdoppelt hat ..." oder ist das nur wieder eine der selbstgebastelten Behauptungen der WIN?

  • Fluglärm soll olympische Disziplin werden   vor 28 weeks 6 days

    morgens um 6 Uhr geht der Lärm los - und das sind vermutlich noch nicht mal die Flugzeuge sondern der Betrieb im Flughafen selbst.

    wenn ich dann allerdings schlafe, wache ich davon nicht auf.

    Olympische Disziplin - hört sih nach Höchstleistungen an - ein flieger nach dem anderen.
    Gut das derzeit die Fahrbahn wieder in Ordnung gebracht wird.
    Und was war das noch mit air-Berlin - wollten die nicht weniger Hamburg ansteuern?
    Die sind am lautesten.

  • Ellerau/Quickborn: Bürgerinitiative gegen Gleiserweiterung   vor 29 weeks 5 days

    Hast Recht Erjot, klingt verdammt danach. Der Ausbau der Strecke ist notwendig, sinnvoll und allemal besser, als (noch) mehr Autoverkehr.

  • Ellerau/Quickborn: Bürgerinitiative gegen Gleiserweiterung   vor 29 weeks 5 days

    Eine typische Bürger-Initiative nach dem St. Florians-Prinzip:
    Heiliger Sankt Florian / Verschon' mein Haus / Zünd' and're an!

    Im Klartext: Die BI ist natürlich für die Bahn, aber bitte nicht vor unserer Haustür. Die Anwohner können natürlich auswählen, entweder mehr Bahnverkehr durch 2-gleisigen Ausbau oder mehr Autoverkehr. Ob sie mit letzterem besser bedient sind, ist natürlich fraglich.

  • Notbremse   vor 31 weeks 4 days

    Vielen Dank für diesen Artikel, der einem mal die Augen öffnet.
    Eine Altbauwohnung, deren Miete auf 10% oberhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete ansteigen darf, hat wahrlich nicht den Namen Mietpreisbremse, sondern eher Mietpreisturbo verdient...

    Ich kann bei der aktuellen Wohnungslage nicht erkennen, was daran für Investoren unattraktiv sein soll.
    Das kann man auch einfach an massiv gestiegenen Immobilienpreisen ablesen.
    Was die CDU hier unterstützt ist Lobbyisten-Jammern auf höchstem Niveau. Und sie schadet natürlich potentiell allen Menschen, die sich keine eigene Immobilie leisten können / wollen.

  • Schulden: Norderstedt im Landesvergleich unter dem Durchschnitt   vor 37 weeks 16 hours

    ... vernebeln die tatsächliche Verschuldung der Kommunen, hier Norderstedt. Das Infoarchiv hat ja schon auf den Eigenbetrieb Stadtwerke hingewiesen. Es fehlen jedoch sämtliche Verbindlichkeiten der städtischen Eigengesellschaften, salopp gesagt, der GmbHs. Mir wurde als Zahl sämtlicher Verbindlichkeiten 450 Millionen Euro genannt! Knapp eine halbe Milliarde Euro Schulden finde ich für eine 75.000-Einwohner-Stadt ziemlich happig. Da kriegt der Slogan "Norderstedt - eine Idee voraus" doch eine ganz eigene Bedeutung ...

  • Post: Unbefristete Streiks ausgedehnt   vor 39 weeks 1 day

    Ein Intervie mit einem Post-Beamten, der nicht als Streikbredcher fungieren will. Davon dürfte es gerne mehr geben...
    http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Postbote-Sendungen-tuermen-sich-meterhoch,poststreik168.html

  • Viel Sympathie, wenig Unterstützung   vor 43 weeks 6 days

    Hallo, Frau Auerbach!

    Wir sind nicht sicher, ob wir Ihre Kritik richtig verstanden haben. Daher nur eine kurze Erläuterung: Wir hatten Katja Rathje-Hoffmann und Franz Thönnes gefragt, warum sie sich sonst oft und glaubhaft für Lohngerechtigkeit und auskömmliche Entlohnung in sogen. "Frauenberufen" einsetzen, beim Kita-Streik aber bislang schweigen. 

    Darauf antworteten beide dankenswert ausführlich, äußerten Sympathie für die Streikenden und ihr Anliegen, vermieden aber eine direkte Unterstützung des Arbeitskampfes. Tenor: Das ist Sache der Tarifparteien. So haben wir es ja dann auch wiedergegeben.

    Leider ist es uns aus Platzgründen nicht möglich, längere Stellungnahmen komplett zu veröffentlichen, das würde jeden lesbaren Rahmen sprengen. Ihre Hoffnung auf "Unterstützung der Politik" hätten die Texte aber - wie gesagt - ohnehin nicht erfüllt ... mangels Unterstützung.

    Viele Grüße,
    Olaf Harning

    für das Infoarchiv

    Zur Erläuterung: Sabine-Almut Auerbach ist Geschäftsführerin von ver.di Südholstein.

  • Viel Sympathie, wenig Unterstützung   vor 44 weeks 4 hours

    Der Bundestagsabgeordnete der SPD, Franz Thönnes, hat zum Streik der Kolleginnen und Kollegen im Sozial- und Erziehungsdienst eine sehr umfangreiche Stellungnahme an das Infoarchiv Norderstedt gegeben, die leider nur sehr verkürzt wiedergegeben ist. Das ist sehr bedauerlich, zumal wir die Unterstützung der Politik benötigen, die durch Umschichtungen den Kommunen die notwendigen Mittel für die bessere Eingruppierung der Erzieher/innen und Sozialpädagogen/innen ermöglichen (können).

  • Kapitulation vor der Energielobby oder Fracking-Verhinderung?   vor 45 weeks 6 days

    In Schleswig-Holstein will kein vernünftiger Mensch die Gasfördermethode Fracking! Im Gegenteil: Alle hoffen, dass Fracking bundesweit verboten wird!
    Das berührt den Bundestagsabgeordneten Thönnes jedoch nicht. Oder gab es in Leezen einen vom Saulus zum Paulus gewandelten Franz Thönnes? Ganz Funktionär der arbeitgeberfreundlichen Gewerkschaft IG BCE, wird er dem Fracking-Förder-Gesetz zustimmen. Wie alle Bundestagsabgeordneten der GroKo.
    Da hilft nur eines: Ihn nie mehr zu wählen!

  • "Ruppige" Anrufe und ein silberner Mercedes   vor 51 weeks 11 hours

    Wie heute in der Presse zu lesen ist, hat nur die CDU für die Abwahl gestimmt- somit ist dieser, von einer 2/3 Mehrheit weit entfernt geblieben.

    Und um es noch deutlicher zu machen, im Fraktionszwang. Den ich kenne ein Mitglied, welches mir sagte, ich finde sie macht eine einwandfreie und gute Arbeit , man kann ihr nichts vorwerfen, aber ich muss mich ja an den Fraktionsbeschluss halten. In der CDU scheint vergessen worden zu sein, dass sie nur sich und den Bürgern , ihrem aufgetragenden Amt ,selbst verpflichtet sind !!

    Wie zu hören war, ist der Bürgermeister König auch verwundert, dass in seiner Gemeinde Armut ein Thema ist und er nicht wußte, dass es hilfsbedürftige Menschen in Boostedt gibt, die zu einer Tafel gehen.
    Weiß dieser Mann überhaupt etwas? Wie blind muss man sein zu glauben, in einer gut 4000 Gemeinde, gibt es nur Reiche.

    Und was hat es auf sich, dass er wohl Daten von Dritten weiterleitet?

    Boostedt ist gut beraten, wohl einen aus der Verlegenheit genommenen Bürgermeister König auszutauschen, bevor noch mehr das Wort er ist der Salatkönig von Boostedt in den Mund nehmen.

  • "Ruppige" Anrufe und ein silberner Mercedes   vor 51 weeks 4 days

    oder besser gesagt werte CDU Boostedt

    Dem Courier, der Kieler und Segeberger Zeitung von März .2015 kann man entnehmen, dass die SPD dem Antrag der CDU nicht folgen wird.
    Ich zitiere "wie es in einer gestern von der SPD-Fraktion veröffentlichten Mitteilung heißt, ist die Fraktion nach eingehender Beratung zu dem Schluss gekommen, dass der FWB-Politikerin keine Pflichtverletzungen in der Ausübung des Amtes vorzuwerfen sind. Auch habe sie der Gemeinde keinen Schaden im Sinne von Rechtsverstößen zugefügt. Deshalb sehe die SPD davon ab, dem CDU-Antrag zu folgen."

    Woist da Parteiübergreifend? Die CDU sollte nicht die SPD als ihren Spielball nehmen um von ihren eigenen internen Problem abzulenken! Daür steht sie nicht zur Verfügung.

    Dann schreiben Sie, dass Frau Weber keine Anzeige aufgegeben habe. Und ein paar Sätze später, dass Frau Weber den Staatsschutz eingeschaltet habe. Ja was den nun. Frau Weber hat eine Anzeige aufgegeben, zur Klarstellung. Und die CDU möchte uns hier weiß machen, dass ein Staatsschutz nicht aktiv wird, bei solch einem Vorfall? Selbst wenn Frau Weber eine Anzeige hätte nicht aufgegeben, so wäre es von gesetzesher der Fall, dass die Polizei ermitteln würde.

    Die CDU Fraktion ist gut beraten, sich um ihrer Probleme zu kümmern und dafür Sorge zu tragen, zur nächsten Wahl einen akzeptierten Kandidaten zu stellen. Dass die CDU hinter Herrn König nicht einmal steht, muss wohl nicht erwähnt werden und kein Geheimnis in Boostedt und anderen Städten. Er hat keinen Rückhalt in seiner Fraktion und kuscht, was die Herren dort oben sagen, nur um im Amt zu bleiben!

    Sie sollen Politik zum Wohle Boostedt und den Bürgern machen, nicht für ihr Parteibuch!

    Rote Lügnerkarte wieder einmal an die CDU

  • "Ruppige" Anrufe und ein silberner Mercedes   vor 1 year 1 week

    Leider hat Frau Weber uns alle enttäuscht, denn bis heute wurde keine Anzeige gegen den angeblichen Unfallfahrer gestellt. Außerdem erzählte Frau Weber diversen Nachbarn eine ganz andere Version, sie hätte sich die Verletzung beim Einkaufen zugezogen. Einzig Bürgermeister König behielt hier den Überblick, stellte von Anfang an fest, dass er sich einen Angriff auf die Person Weber nicht vorstellen könnte. Auch die Diskussionen auf Frau Webers Facebook-Seite waren zwar angespannt, aber nicht strafbar oder gar bedrohlich. Verärgerte Bürger hat man bei bei jedem Thema, damit sollte man umgehen können. Auch der Gang zum Staatsschutz war überflüssig und nicht förderlich für Boostedt, da kann man dem Bürgermeister nur zustimmen. In Boostedt verlangen Politiker parteiübergreifend Frau Webers Rücktritt, denn sie hat Boostedt großen Schaden zugefügt. Frau Weber, tun sie sich und der Demokratie einen gefallen, treten Sie zurück.

  • "Fahrradunfreundlichste Verkehrsanlage in Deutschland"   vor 1 year 5 weeks

    Gruß an Selma, aber den Preis gibt es seid 2006, gestiftet von Cycleride.

    Der ADFC hat sich nicht an der fertigen Verkehrsanlage abgearbeitet, sondern seid 2008 zahlreiche Mängel-Briefe geschrieben und mehrere Anfragen in der Stadtvertretung gestartet. Die Kritik an dem Kreisel wurde dem Stadtrat B. so lästig, dass er den ADFC 2Jahre später aus einer städtischen Arbeitsgruppe raus schmiss. Die Stadtvertretung zwang ihn, einen Sicherheits-Auditor zu bestellen, der für viel Geld zum gleichen Urteil wie der ADFC kam.

    Im Bericht steht "sollen schieben". Das ist wirklich die Erfindung des
    Stadtrates. Im Hamburger Abendblatt wurde er groß zitiert: "Radfahrer müssen absteigen". Er drohte sogar , die Polizei würde Bussgelder kassieren. Aber Gott sei Dank ist die Polizei dem Stadtrat nicht untertan, denn mit einem Bussgeld hätte sie sich unsterblich blamiert.
    Inzwischen scheint er sich auch schlau gemacht zu haben, zumindest erwähnt er nichts mehr von "Schieben".

  • "Fahrradunfreundlichste Verkehrsanlage in Deutschland"   vor 1 year 6 weeks

    Diese ewigen Nörgler. Es ist nicht auszuhalten. Ich fahre Rad und Auto und man kann die Kreuzung gut queren. Seit Jahren hat sich da nichts getan und nun ist es gelungen. Danke an Danke Beteiligten. Und bitte zur Kenntnis nehmen: die schweigenden Masse findet es KLASSE.

  • "Fahrradunfreundlichste Verkehrsanlage in Deutschland"   vor 1 year 7 weeks

    ... sieh Dir die Stifter an! Wir dürfen wohl davon ausgehen, dass der ADFC den Preis (extra für den Knoten Ochsenzoll?) gestiftet hat?
    Bei aller berechtigter Kritik, ein Bauwerk so vorgestrig autofreundlich geplant und gebaut zu haben, sollte der ADFC seine Ressourcen nicht an fertige Verkehrsführungen verschwenden. Sonst wirkt es nur noch rechthaberisch - und nicht mehr im Dienste der Radfahrer.

  • "Fahrradunfreundlichste Verkehrsanlage in Deutschland"   vor 1 year 7 weeks

    Bei Bild 24 ist die Unterschrift falsch: "Den real existierenden Radfahrern ist das freilich egal, auch weil die Meisten gar nicht wissen, dass sie Zebrastreifen nur schiebend überqueren dürfen (Foto: Infoarchiv)."

    Diese Aussage ist falsch und geistert immer wieder durch die Medien. Richtig ist, dass Fahrradfahrer (fahrend) kein Vorfahrtsrecht haben. Sie dürfen den Zebrastreifen aber sehr wohl fahrend überqueren und müssen nicht absteigen.

  • „…still und starr…“   vor 1 year 12 weeks

    Euch allen im Redaktionsteam Dank für Euer Engagement im ablaufenden und alles Gute und viel Erfolg im Neuen Jahr! Euch und Euren Lieben bis dahin noch einige fröhliche und entspannte Tage!
    Eure aufmerksame Leserin Maren