• Herzlich Willkommen!   vor 1 year 15 weeks

    Sehr gute AKTION, weiter so!

  • Opernball wird zum Erfolg erklärt   vor 1 year 18 weeks

    Norderstedt - wie üblich - regt die Gründung eines Vereins an. Dort können alle städtischen Gesellschaften und Betriebe Mitglied werden - und kein Hahn kräht mehr danach, ob Steuergelder verschwendet werden. Wenn es nicht so peinlich wäre, könnte man darüber schmunzeln. Denn der Bund der Steuerzahler wird nicht so schnell dahinter kommen.
    Leider sagt Rajas Thiele nichts über das Investitionsrisiko, dass ein Förderverein allein tragen müsste. Und auch nichts darüber, dass die Vollkostenrechnung (Grundkurs BWL) als Planungsinstrument für Produkte der Zukunft nur einen Überschuss von 1500 Euro erbracht hat! Dieser Puffer ist durch kalkulatorische Unwägbarkeiten erfahrungsgemäß schnell aufgezehrt.
    Die Stadt Norderstedt hat ca. 35.000 Haushalte. Von allen Paaren des Opernballs dürften etwa 150 bis 200 davon aus Norderstedt gekommen sein. Der Rest aus den Dörfern umzu. Was also soll an dem Opernball für die Stadt oder ihre Infrastruktur in dieser Größenordnung imageprägend sein? Einen Werbewert haben? Es ist der peinliche Rückfall einiger alter Herren in eine bourgeoise Attitüde des vergangenen Jahrhunderts. Der Oberbürgermeister hat ja oft einen ganz guten Riecher für das, was angemessen ist und für das, was man besser bleiben lässt. Hoffentlich bereitet er dem Spuk umstandslos ein Ende!

  • Kritik am "Norderstedter Opernball" wächst   vor 1 year 19 weeks

    Aha, da wird vermutlich in vorheriger Absprache mit der Norderstedter Kommunalpolitik und dem OB von der Tribühne mutig eine ungewöhliche Veranstaltung ins Leben gerufen und nun wollen's die Damen und Herren Politiker mal wieder nicht gewesen sein und von nichts gewusst haben.

    Kaum brüllt der Bund der Steuerzahler, ziehen sich die politisch Verantwortlichen zurück und zeigen auf diejenigen, die in ihrem Auftrag versuchen, kulturell im Provinznest Norderstedt etwas zu bewegen. Wenn es über mehrere Jahre nicht funktioniert hätte, müsste man es einstellen. Aber das war der erste Versuch und nach Ansicht der Besucher durchaus gelungen. Also, wo ist das Problem?

  • Entwurf für Baumschutzsatzung fertig   vor 1 year 19 weeks

    Vielen Dank für den Hinweis!!! Möge das kosmische Bewusstsein den Fehler ignoriert haben...

  • Entwurf für Baumschutzsatzung fertig   vor 1 year 19 weeks

    Im letzten Satz habt Ihr einen Zahlendreher getippt, von dem ich wirklich sehr hoffe, dass er keinerlei Prophetie enthält! ;-)
    Die Beratung im Umweltausschuss findet am 19. November 2014 - und nicht erst 2104 - statt!

  • Ziehen rechte Hooligans durch Hamburg?   vor 1 year 20 weeks

    Nach verschiedenen Medienberichten ist die Hooligan-Demo in Hamburg mittlerweile wieder abgesagt worden. Während einige Quellen berichten, dass einzelne Neonazi-Gruppen weiter an Hamburg festhalten, gehen andere davon aus, dass die Szene am 15. November nun vor allem oder ausschließlich nach Berlin mobilisiert. Dort würden dann bis zu 10.000 Schläger und Rechtsradikale erwartet. Die zwischenzeitliche Gegendemonstration antifaschistischer Gruppen in Hamburg ist vorsichtshalber noch nicht abgesagt worden.

  • Ziehen rechte Hooligans durch Hamburg?   vor 1 year 20 weeks

    http://www.publikative.org/2014/10/30/hamburger-hooligan-aufmarsch-allianz-von-npd-bis-afd/

    Zitat:

    "Auch auf dem immer noch größten Naziportal Altermedia, sowie auf vielen einschlägigen Facebook- und Internetseiten wird nun nach Hamburg mobilisiert. Überregional angekündigt haben sich neben rechten Fußballhooligans und Gruppen aus Braunschweig, Leipzig und Fans vom FC Schalke 04 auch Nazi-Kameradschaften wie „Ag Weserbergland“, „Ag Nordheide“, die „Weisse Wölfe Terrorcrew“ (WWT- Hamburg, Ost und „Helvetia“), „Brigade 8“ sowie Burschenschafter, Anhänger_innen der „Identitären Bewegung“, Neonaziskinheads und Gruppierungen wie „Skinheads Uelzen“ oder die Band Kategorie C sowie „Blood & Honour“ Niederlande. Zwar hat sich der bekannte Hamburger Alt-Hooligan und Ex-NPD-Kader Thorsten de Vries szene-öffentlich von dem geplanten Aufmarsch und HogeSa distanziert, doch bleibt abzuwarten, wie groß sein Einfluss in der Hooligan-Szene noch ist. Große Teile des übrigen Spektrums sind aber wild entschlossen nach Hamburg zu kommen."

  • Ziehen rechte Hooligans durch Hamburg?   vor 1 year 20 weeks

    http://lowerclassmag.com/2014/10/hoert-auf-so-verdammt-daemlich-zu-sein/

    http://lowerclassmag.com/2014/10/daemlich-sind-die-die-daemliches-tun/

    Zitat:

    "Und es hat ja zum Teil auch etwas Witziges: Da sind Leute, die posten Dinge, wo sie den Islamisten vorwerfen, einen Religionskrieg zu führen. Und dann haben dieselben Leute, die das bemängeln, so dramatische Kreuzritterszenen oder Wikinger, die gegen die bösen Barbaren anreiten, als Profilbilder. Sie reproduzieren genau das, was sie eigentlich kritisieren wollen, sie sehen sich in einem Religions- und Kulturkampf. Und sie wollen ihn auch gern mit den gleichen Mitteln führen, wie ihre vermeintlichen Gegner. Dutzende von denen rufen dazu auf, „Zecken“ anzuzünden, Muslime zu „enthaupten“. Das ist schon lustig, dass die nichtmal bemerken, wie ähnlich sie den Salafisten sind. Lustig, aber auch verstörend. Man denkt: Das müssten die doch eigentlich merken."

  • Ziehen rechte Hooligans durch Hamburg?   vor 1 year 20 weeks

    http://www.tagesschau.de/inland/hooligans-119.html

    Zitat:

    "Die Kehrseite der überparteilichen Aktionsform und der fehlenden festen Strukturen sind zahlreiche Streitigkeiten innerhalb der Szene, bei denen es oft um die Zusammenarbeit mit bzw. Distanz zu rechtsextremen Parteien geht. Genau dies ist auch ein Konflikt, der die Hamburger Hooligans, vor allem, aus dem Umfeld des HSV, nun dazu veranlasste, ihre Aktionsgruppe innerhalb der "HoGeSa" aufzulösen: "Jetzt nach Köln kommen die ganzen politischen NPD- und bürgerlichen rechten Dauerversager aus ihren Löchern und meinen, sie können die Aktion 'Hooligans gegen Salafisten' für ihre eigenen Zwecke benutzen."

    Daher werde am 15. November keine Demo stattfinden, "die von den echten Hamburg Hooligans mit unterstützt wird", schrieb ein bekannter Neonazi und führender Hooligan aus der Hansestadt auf Facebook. Der Mann war lange Jahre in der rechtsextremen Szene aktiv, Funktionär der NPD und Mitbetreiber eines Neonazi-Szeneladens in Rostock.

    ...

    Die rechtsradikalen Hools aus der Hansestadt warnen ihre Mitstreiter ausdrücklich vor den Protesten gegen einen Aufmarsch in Hamburg. Die Auswärtigen hätten „keine Ahnung davon, was in Hamburg abgeht, wenn die Autonome Flora Szene mobilisiert und die Linken mal in voller Besatzung“ antreten. Während man in Köln weitestgehend ungehindert randalieren konnte, glauben die Hamburger Hooligans nicht, dass die Hamburger Polizei zuschaue, "wie Hooligans und Autonome an einem Wochenende eine Touristenstadt wie Hamburg in Schutt und Asche legen"."

  • "Gefahr für Ehe und Familie"   vor 1 year 22 weeks

    https://www.antifainfoblatt.de/artikel/antifeministische-allianzen u.a. wird hier auf Internet-Kampagnen ("shit storms") gegen feministische WissenschaftlerInnen hingewiesen

  • Die GALiN ist Geschichte   vor 1 year 22 weeks

    Sie schreiben u.a. vom "abgetauchten Dirk Bruster", das kann eigentlich nicht so stehen bleiben... Dirk Bruster ist nicht abgetaucht sondern nimmet nach wie vor am Geschehen in Norderstedt teil, wenn auch nicht aus der Position als Aktiver in Norderstedt Marketing und in der CDU. Ich bin nach wie vor mit ihm sehr gut befreundet und kann so manche lebhafte Diskussion mit ihm über Norderstedt und seine Steuerer führen...Dirk Bruster hat immer noch den Draht zum Bürger. Das ist das eigentliche Übel: die meisten der Kollegen Stadtvertreter aus allen Fraktionen sind dem Bürger völlig entrückt, davon war zuletzt auch die GaLin betroffen, Maren Plaschnik stand da ja auch weitestgehend allein.... Trotzdem, der durchaus positive Nachruf auf die GaLin ist ok, auch wenn nicht alles so richtig dargestellt ist...

    Nachtrag Infoarchiv: Den Bilduntertitel haben wir mittlerweile geändert!

  • Die GALiN ist Geschichte   vor 1 year 22 weeks

    Danke für den Bericht zur Auflösung der GALiN. Das erfolgreiche Bürgerbegehren gegen die Privatisierung der Stadtwerke brachte allerdings 10.003 Stimmen, die damals dem Stellvertretenden Bürgermeister Dr. Harald Freter übergeben wurden. Jede Stimme zählte ... ;-)

  • Herzlich Willkommen!   vor 1 year 23 weeks

    Das gefällt mir!
    Nachahmung empfohlen!

  • Frackingfreies Auenland?   vor 1 year 26 weeks

    https://www.landtag.ltsh.de/oepetition/petitionsdetails?execution=e7s1

  • "Gefahr für Ehe und Familie"   vor 1 year 27 weeks

    An dieser Stelle haben wir einen Kommentar gelöscht, der auf Internet-Seiten mit homophoben Inhalten verlinkte. Homosexuellenfeindliche Äußerungen werden von uns ebensowenig geduldet, wie rassistische und sexistische Äußerungen.

  • Solardorf Norderstedt: Ärger im Paradies   vor 1 year 28 weeks

    Alles Öko oder Etikettenschwindel oder was? "Norderstedt - eine Idee voraus" oder "Norderstedt - große Klappe, nix dahinter"?

    Die Politik sollte sich auf jeden Fall zuständig fühlen! Schließlich ist der B-Plan nur unter bestimmten Prämissen verabschiedet worden. Einem "stinknormalen" Wohnquartier hätte die Stadtvertretung bzw. der Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr an dieser Stelle womöglich nicht zugestimmt! Zumindest ist es für die Stadt Norderstedt ein Armutszeugnis, alles einem Generalunternehmer an die Hand zu geben und die vorhandenen Ressourcen im eigenen Haus oder bei den Stadtwerken ungenutzt zu lassen.

  • Solardorf Norderstedt: Ärger im Paradies   vor 1 year 28 weeks

    Den Erwerbern wurde die sonderbare Regelung des Erschließungsvertrags , dass nämlich die Strom- und Fernwärmeleitungen im Gebiet auf Dauer im Eigentum des Immobilienhändlers verbleiben sollen, lange verheimlicht. Diese Tatsache konnte erst mit Hilfe eines Rechtsanwalts in Erfahrung gebracht werden. – Cui bono?
    Es ist völlig unverständlich, dass dieses Projekt vom Baudezernat gegen die Stadtwerke durchgesetzt und nicht mit deren Experten gemeinsam sinnvoll umgesetzt wird.

  • Kritik an professoraler Arroganz   vor 1 year 29 weeks

    Nach meiner Kenntnis wird die in diesem Artikel vorgetragenen Position von der gesamten Gedenkstättenszene in Schleswig Holstein geteilt, Deshalb kam es auch im letzten Jahr
    bei der Jahrestagung mit der zuständigen Ministerin Spoorendonk zu einem Eklath, weil die 4,2 Mio für die Neulandhalle alle Landesmittel absorbiert hätten und die vielen Initiativen vor Ort leer ausgegangen wären. Offenbar hat die Ministerin zwischenzeitlich eingelenkt und das überdimensionierte Neulandhallenprojekt in der Pampa scheint geplatzt.
    Auch wenn die Kritik am Danker-Gutachten wg. Nazi Landrat v. Mohl richtig ist, hat dieses Gutachten dennoch die historische Aufarbeitung des Kreises Segeberg ganz erheblich vorangebracht und vielen Menschen einen Einstieg ermöglicht, denen das Thema vorher völlig fremd war. Inzwischen setzt ein interfraktioneller Arbeitskreis die Empfehlung des Gutachtens um, die Ehrengallerie im Segeberger Kreistag in ein lerninteraktives Projekt umzuwandeln.

  • Berbig macht´s auch im Kreis   vor 1 year 32 weeks

    Miro Berbig einen kräftigen Glückwunsch zum weiteren Amt! Das Hauptproblem wurde erkannt. Die Außendarstellung lässt zu wünschen übrig? Sie ist praktisch nicht vorhanden! Das ist für Ehrenamtler natürlich auch eine besondere Herausforderung. Ich wünsche Der Linken viel Erfolg dabei!

  • "Gefahr für Ehe und Familie"   vor 1 year 33 weeks

    Der vorstehende Kommentar ist ein gutes Beispiel für die laufende Kampagne reaktionärer und christlich-fundamentalistischer Kräfte gegen die Gleichberechtigung und davon abgesehen eher Werbe-Spam, denn er erscheint in gleichem Wortlaut auf Dutzenden Internet-Seiten zum Thema. Hier zum Beispiel im konservativen Christlichen Informationsforum (erster Kommentar).

    Um es noch einmal klarzustellen: "Gender Mainstreaming" ist - streng genommen - gar kein Inhalt, sondern eine Technik. Und zwar die Technik, die Gleichberechtigung von Männern und Frauen durch die permanente Überprüfung von Gesetzen und staatlichen wie instiutionellen Aktivitäten voranzutreiben. Wer sich schon dagegen - also gegen die Gleichberechtigung - ausspricht, plädiert für Ungleichheit und für die Diskriminierung von Frauen wegen ihres Geschlechts.

    Etwas anders sieht es mit der Gender-Forschung und dem Versuch aus, die geschlechtliche Identität der Menschen zu "dekonstrieren". Auch hierfür gibt es gute Gründe, aber eben auch fundierte Kritik, weil die oft sehr theoretische und "verkopfte" Debatte um das "soziale Geschlecht" (Gender) nicht zwingend vernünftige Handlungskonzepte hervorbringt.

    Und was die "psychischen Störungen" der schwedischen Kinder angeht: Diese Behauptungen werden stereotyp von genau denjenigen Kräften erhoben, die sich mehr oder weniger die biblischen Geschlechterrollen zurückwünschen. Richtig ist, dass sogenannte Bindungsstörungen bei schwedischen Kindern zunehmen. Richtig ist aber auch, dass Bindungsstörungen in vielen europäischen Ländern allgemein zunehmen - und zwar unabhängig davon, wo oder wie die Kinder betreut wurden. Oftmals fällt eine solche Störung sogar erst in Betreuungseinrichtungen auf, wo geschultes Personal entsprechende Anzeichen erkennt. Schwedische Kitas inkl. Krippen schneiden bei internationalen Vergleichstests nach wie vor am besten ab.

  • "Gefahr für Ehe und Familie"   vor 1 year 33 weeks

    Man muss weder Fundamentalist noch Christ sein um sich berechtigte Sorgen bezüglich eines ausufernden Genderismus zu machen.
    Vorallem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme durch Gender Mainstreaming bekommen und damit die Zukunft unseres Volkes (Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa).
    Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
    [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann und über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 nachzulesen]

  • "Gefahr für Ehe und Familie"   vor 1 year 33 weeks

    Gabriele Kuby ist nicht evangelikal sondern ist am rechten Rand der katholischen Kirche angesiedelt, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Gabriele_Kuby ... witzig an der Sache ist, dass traditionell viele Pfingstgemeinden und andere haertere Evangelikale die katholische Kirche als "heidnisch" ansehen ... aber gegen einen gemeinsamen Feind sind sich derartige Kraefte einig

  • Grüne ohne Last   vor 1 year 37 weeks

    Manchmal sieht man sich bekanntlich ein zweites Mal wieder im Leben. Vielleicht kann ja nun endlich der ein oder andere seinen Frieden damit machen, in den 90ern vergeblich an die Pforte der GaLiN gekopft zu haben. GRÜNE Politik lässt sich für mich auch gerne und übrigens auch ohne lästige Neurosen arroganter Newcomer machen.

  • Über die Grenzen der Pflege   vor 1 year 37 weeks

    Eine einfache Frage: Warum ist der 88jährige trotz Androhung, sich umzubringen, nicht aus der unerträglichen Situation, das Leiden und Sterben seines Mitbewohners Tag und Nacht ertragen zu müssen, befreit worden? Er und seine Angehörigen konnten bei Vertragsabschluss nicht erahnen, dass sich eine solche Situation ergeben würde. In diesem "Heim" wurde unprofessionell, brutal und menschenunwürdig gehandelt - mit den bekanntgewordenen Folgen.

  • Grüne ohne Last   vor 1 year 37 weeks

    ökologisch - sozial - basisdemokratisch - gewaltfrei Das Urbekenntnis der GRÜNEN. Was ist davon geblieben? Ein kleiner Teil meines Erlebens bei den GRÜNEN, die für mich insgesamt immer noch die einzige Hoffnung sind, ist hier zu finden: www.autokratie.net Fazit: Die Basisdemokratie wurde entsorgt, allerdings nicht gewaltfrei. "ökologisch - sozial" gibt es noch - für die (fem), die es sich leisten können.